Außen- und Gartentreppen selber bauen

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Kleine oder auch größere Höhenunterschiede muss man auf fast jedem Grundstück irgendwo überwinden, sei es im Garten oder um das Haus herum. Dies ist ein ideales Tätigkeitsfeld für den Heimwerker, denn viele Treppen kann man auch selbst anlegen und bauen. Gerade beim Bau von Treppen gibt es eine große Vielfalt an Möglichkeiten, hier kann der Heimwerker seine Kreativität voll ausleben.

Verschiedene Bauweisen für eine Außentreppe

Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Bauarten für eine Treppe. Es muss nicht immer eine massive Betontreppe sein. Je nach Gegebenheiten, Bodenbeschaffenheit  und Höhenunterschied kommen oft mehrere Möglichkeiten in Frage. Auch der Kostenaufwand, der Arbeitsaufwand und nicht zuletzt auch das Erscheinungsbild spielt natürlich für die Entscheidung eine wichtige Rolle. Gewöhnlich sollte sich die Treppe ja in die vorhandene Umgebung einpassen und nicht als Fremdkörper herausstechen.
Wurde im Garten schon sehr viel mit Betonsteinen, Beton-Fertigelementen wie z.B. Betonpflastersteine oder Palisaden gestaltet, so macht es durchaus Sinn auch die Treppe aus Beton-Elementen (z.B. Beton-Blockstufen) aufzubauen. Sehr oft werden daher Treppen im Garten mit fertigen Blockstufen aus Beton aufgebaut. Vorteil ist ein schneller Aufbau, da solche Treppen oft trocken aufgebaut werden können. Oft wird lediglich nur für die unterste Stufe ein Fundament aus Beton angefertigt, der Rest wird mit Schotter oder Magerbeton aufgefüllt. Der Nachteil solcher Treppen ist allerdings das enorme Gewicht der fertigen Blockstufen, hier müssen oft viele hundert kg bewegt werden, viel Muskelkraft ist daher gefragt. Zudem passen diese Treppen nicht in jeden Garten, sie wirken oft ein wenig steril.

Gerade in einem Naturgarten oder einem Garten, der er im Landhausstil etwas romantischer gestaltet ist und so der Entschleunigung und Erholung dient oder einfach etwas mehr mit der Natur im Einklang wirken soll, sind oft andere Lösungen ohne Beton ansprechender.

Die wichtigsten und bekanntesten Bauweisen für eine Treppe

  • Knüppeltreppen (in der Regel aus Holz und Schotter)
  • Treppen aus Blockstufen (mit Beton-Fertigteilen schnell gebaut)
  • Treppen aus Legestufen (z.B. aus Beton- oder Natursteinplatten)
  • Treppen mit Stellstufen (sind oft gepflasterte Treppen)

Die verschiedenen Materialien beim Bau von Außentreppen

  • Beton
  • Granit
  • Sandstein
  • Kalkstein
  • Schiefer
  • Basalt
  • Porphyr
  • Quarzit
  • Holz (insbesondere Lärche, Douglasie, Eiche oder Bangkirai, Massaranduba und Cumaru)

 

Knüppeltreppen – Die schnelle und einfache Lösung

Hinter der etwas ungewöhnlichen Bezeichnung „Knüppeltreppe“ steckt eine Treppenart, die wohl schon jeder mal gesehen aber vermutlich nicht so bewusst wahrgenommen hat. Diese Bauart wird nämlich gerne auf Wander- und Waldwegen verwendet. Aber auch in vielen Naturgärten macht sich eine Knüppeltreppe sehr schön, da sie sich gut in die Umgebung einpasst.

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Aufbau einer Knüppeltreppe

Die Knüppeltreppe ist die einfachste Treppenbauweise, daher eignet sie sich auch besonders gut für Heimwerker. Sie eignet sich nicht unbedingt für Treppen die sehr stark frequentiert sind, da die Haltbarkeit durch die Verwendung von Holzplanken als Stellstufe begrenzt ist. Den Namen Knüppeltreppe hat diese Treppenart erhalten, da die stehenden Holzbohlen praktisch von Holzpfählen stabilisiert und gehalten werden. Oft werden heute statt den Holzpfählen auch Eisen (z.B. Pflasternägel, Erdnägel, Schnureisen*) tief in den Boden eingeschlagen um die Bohlen zu halten. Die eigentliche Trittstufe besteht bei der Knüppeltreppe aus aufgefüllten Schotter, Splitt oder sogar Rindenmulch. Verwendet werden sollten möglichst haltbare Holzarten wie Douglasie, Eiche oder Lärche. Da das Holz mit dem Boden Kontakt hat, wird es irgendwann beginnen zu faulen, dennoch kann so eine Treppe viele Jahre halten.

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Aufbau einer einfachen Knüppeltreppe

Für den Bau einer Knüppeltreppe entfernt man an der vorgesehenen Stelle zunächst den Mutterboden und legt eine Schräge an. Dann treibt man in Abständen zugeschnittene Pfähle (das sind die Knüppel) in die Erde. In welchen Abstand man dies macht, hängt weitgehend von dem Grad der Steigung und der gewünschten Stufentiefe ab. Der Praktiker, der sich lange Berechnungen ersparen möchte, kann auch links und rechts von der Treppe zunächst eine Begrenzung aus Palisaden,Randbordsteinen oder Holzbohlen bauen. Letzteres hat den Vorteil, dass man sich beim Setzen der Eisen und Bohlen an den Rändern bessert orientieren kann.

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Als „Knüppel“ haben wir gute Erfahrung mit Schnureisen gemacht, diese bekommt man zum Beispiel recht günstig in verschiedenen Längen bei Amazon oder Ebay. Die Länge sollte aber schon so gewählt werden, dass diese je nach Boden zwischen 40 und 60 cm tief im Boden stecken, erst dadurch kommt die notwendige Stabilität. Zwar werden diese gewöhnlich auch irgendwann durchrosten, aber gewöhnlich halten sie schon sehr lange.

Gegen diese Pfosten werden dann quer Bretter bzw. Bohlen gelegt. Experimentieren kann man hier im übrigen auch mit Alternativen, wie zum Beispiel einem Betonstein. Ein Tüftler hat beispielsweise auch schon kleine Randsteine, die als Betonpalisaden ausgeformt waren, dafür eingesetzt (siehe Bild unten). Dies kann bei sehr kleinen Treppen die wenig begangen werden eine durchaus interessante Möglichkeit sein. Es ist quasi ein Kompromiss aus einer herkömmlichen Knüppeltreppe mit modernen haltbaren Fertig-Betonelementen. Diese Art der Treppe ist genauso schnell aufgebaut, dürfte aber deutlich länger halten. Zudem hat die Palisadenform des Betonelements den Vorteil, dass die Treppe immer noch gut in den Naturgarten passt. Diese Steine können sich auch seitlich nicht verschieben, da sich die Pfosten sehr gut in die Rillen der Steine setzen.

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Der Zwischenraum wird mit Schotter, Splitt oder auch Erde verfüllt. Empfehlenswert ist besonders feiner (ca. 8-20mm) Schotter, da sich diese Steine aufgrund ihrer harten Kanten sehr gut ineinander verhaken und so eine hohe Belastbarkeit möglich ist. Nicht umsonst liegen auch die Schwellen der Bahnschienen auf Schotter!

Diese Treppchen wirken vor allem durch ihre Schlichtheit und Natürlichkeit. Es ist daher auch nicht schlimm wenn mal die ein oder andere Stufe nicht ganz in der Waage ist. Mit der Zeit wird meist sowieso der Frost dafür sorgen, dass das ein oder andere etwas schief wird. Aber gerade das macht den schönen Look dieser Treppenart aus!

Modifizierte Knüppeltreppe im Eigenbau

Für den Bau einer Knüppeltreppe mit Beton-Elementen benötigt man zunächst mal das Material. Für jede Stufe benötigt man eine Holzbohle oder wie hier Beton-Randstein sowie zwei Pfosten. Je nach Bodenbeschaffenheit sollte ein Pfosten ca. 60-80 cm lang sein, damit er gut im Boden hält. Man kann auch 1,20m Schnurnägel bestellen (z.B. Ebay oder Amazon) und dann mit der Säge oder einem Trennschleifer durchtrennen. Für die provisorische Randbefestigung haben wir hier noch einige imprägnierte Dachlatten spitz angesägt. Diese sollten später ebenfalls durch Schurnägel ersetzt bzw. ergänzt werden, um eine längere Haltbarkeit zu erreichen.

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Zunächst sollte man den Mutterboden möglichst komplett abtragen. Wenn dies durch stark verwurzelten Boden nicht vollständig möglich ist, kann man auch eine Randbegrenzung durch eine Bohle oder stärkeres Brett schaffen. Man könnte dann später auch Erde von außen anfügen um die Treppe im Hang zu versenken.

In unserem Beispiel wurde die erste Stufe aus Beton gegossen, damit die Knüppeltreppe eine gute Haltbarkeit erreicht. Die anderen Stufen halten vorwiegend durch die Schnurnägel und den Basalt-Schotter (8-16mm). Die einzelnen Betonelemente sollte man stets mit der Wasserwaage ausrichten, schief werden Sie alleine, daher sollte man sie erst mal gerade setzen.

Am Schluss sollte man alle Stufen bis zum Rand mit Schotter auffüllen, erst dadurch kann man vernünftig die Treppe hinaufgehen. Ein einfaches Geländer sollte aber bei solch schmalen und steilen Treppen nicht fehlen, auch wenn diese nicht oft begangen werden. Das Geländer gibt einen einfach mehr Sicherheit. Für die Befestigung der Geländerpfosten kann man im Handel Einschlaghülsen bekommen, diese erleichtern das Einschlagen und erhöhen die Haltbarkeit, der Kauf rechnet sich somit. Als Schotter kann man für kleinere Treppen auch Ziersteine aus dem Baumarkt verwenden. Beim Kauf sollte man aber darauf achten, dass man keinen Kies sondern scharfkantige Steine nutzt, nur diese verhaken sich gut ineinander.


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Treppen aus Blockstufen

Blockstufen sind massive Stufen aus Beton- oder Natursteinen. Die Tritthöhen sind oft genormt und betragen ca. 14 cm. Die unterste Stufe wird gewöhnlich in ein frostsicheres Betonfundament gelegt, da auf ihr die höchste Belastung liegt. Die weiteren Stufen liegen dann entweder ebenfalls in Beton oder auch in Splitt oder Schotter.
Fertige Blockstufen bekommt man heute schon fast in jedem größeren Baumarkt, wobei die Breiten oft zwischen 60 und 140 cm liegen. Bedenken sollte man bei Blockstufen jedoch das hohe Gewicht jeder einzelnen Stufe, für den Aufbau sollte man zumindest einen starken Helfer parat haben.

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Video zeigt den Bau einer Treppe mit Blockstufen

 

Treppen aus Legestufen

Werden die Stufen vornehmlich aus Platten aufgebaut, so spricht man von Legestufen. Für Legestufen werden meist Platten aus Beton oder Naturstein für die Trittstufen verwendet. Da die Platten deutlich leichter und dünner sind als massive Blockstufen wird ein massives Betonfundament als Unterbau benötigt. Bei größeren Treppen muss der Beton auch durch Stahl armiert werden, damit er allen Zugkräften standhält. Der Aufbau einer solchen Treppe ist deutlich höher als einer Betontreppe aus Blockstufen. Wer beim Erstellen von Fundamenten noch nicht ausreichend Erfahrung gesammelt hat, sollte diese Art von Treppen lieber dem Fachmann überlassen.

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Treppen mit Stellstufen

aussentreppe-gartentreppe-aufbau-skizze1Die Stellstufen-Treppe erinnert etwas an die beschriebene Knüppeltreppe. Sie sind durchaus auch vergleichbar, jedoch deutlich solider. Die Stellkanten (das, was die Bretter bei der Knüppeltreppe waren) sind hier gewöhnlich aus massiven Beton oder Naturstein. Diese werden auch nicht durch Pfosten gehalten sondern diese werden direkt in Magerbeton verlegt. Der Aufbau erfordert daher ein genaues Arbeiten, da Ungenauigkeiten nach der Aushärtung nicht mehr ausgeglichen werden können.

Für die eigentliche Trittstufe wird hier gewöhnlich nicht loses Material wie Schotter, sondern Pflastersteine oder Platten verwendet. Diese wiederum werden entweder in Brechsand oder Splitt verlegt.

Stahltreppen

Eine Alternative zu Beton- und Stein-Treppen können auch Stahltreppen sein. Diese passen zwar seltener in einen Naturgarten, aber machen sich gut zu einem Neubau bei dem vielleicht Granit oder Betonelemente zur Gestaltung eingesetzt wurden. Stahltreppen komplett im Eigenbau zu erstellen ist schon eine Aufgabe für den professionellen Heimwerker mit Schweißkenntnissen. Besser ist es hier wenn man auf Fertiglösungen setzt, solche sind sogar schon im Online-Handel erhältlich:

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Die richtige Stufenhöhe

Bei der Knüppeltreppe kann man sich bei der Stufenhöhe noch ganz gut am Rand orientieren. Gewöhnlich wird diese auch dort eingesetzt wo der Grad der Steigung mal variiert, daher sind hier genaue Berechnung im vornherein manchmal schwierig.
Bei anderen Treppenarten, die Fundamente voraussetzen, sollte man sich jedoch vorher ein paar Gedanken und Skizzen zur Treppe machen. Mit einer Treppenformel lässt sich die richtige Stufenhöhe und Auftrittsbreite berechnen:

Die Treppen-Formel

(Stufenhöhe x 2) + Auftritt = mind. 63, max. 65 cm

Zugrunde liegt dieser Formel der menschliche Körperbau und das Schrittmaß eines Erwachsenen. Dieses Maß liegt in der Regel zwischen 63 und 65 Zentimetern. Aus diesem Grund werden Stufen mit einer Höhe zwischen 15 und 18 Zentimetern als besonders angenehm empfunden. Der ideale Auftritt liegt bei ca. 27 cm

Natürlich kann man im eigenen Garten auch von diesen idealen Maßen abweichen. Insbesondere wenn Treppen nur wenig begangen werden müssen, dann kann man schon mal etwas auf Bequemlichkeit verzichten um Stufen zu sparen oder die Treppe an vorhandenes Material anzupassen.

Kreative Ideen und Anregungen

Seit je her werden Treppen gebaut, irgendwie scheinen diese auch eine besondere Faszination auf den Menschen auszuüben. Wenn man sich in den Bildarchiven umschaut, dann wird man erkennen, dass Treppen auch immer wieder ein ganz begehrtes Fotomotiv darstellen. Hier mal einige Fotos und ein Video zu interessanten und inspirierenden Treppen. Vielleicht findet der ein oder andere Heimwerker ja hier eine Treppe als Anregung für den eigenen Garten.

DIY-Treppenbau: Video zur Inspiration

DIY-Treppenbau: Fotos zur Inspiration

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Auch eine Variante der Knüppeltreppe

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Eine weitere Knüppeltreppe

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Mehrere Blockstufen kombiniert

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Eine reine Holztreppe

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Komplett in Beton gegossen

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Aus Betonringen gefertigt und gepflastert

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2 Kommentare zu “Außen- und Gartentreppen selber bauen

  1. Franz sagt:

    Wir möchten dieses Jahr auch noch eine Treppe in unser kleinens Waldstück hineinbasteln. Dank diesem sehr umfangreichen Beitrag sind wir jetzt schon viel weiter was die Konzeption und Planung angeht. Ich denke, dass es bei uns eine Knüppeltreppe wird. So eine würde sich optisch gut in unserem Waltdstückchen machen. Danke für den ausführlichen Beitrag. Der bietet echt ne Menge Mehrwert.

  2. Boris sagt:

    Das nenne ich einen Beitrag, lang und informativ.

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