FeiyuTech WG2 Gimbal im Test

Videoaufnahmen per Hand sind eine schwierige Sache. Selbst mit Bildstabilisator im Objektiv und Kamera kommt es oft zu verwackelten Aufnahmen, die sich niemand wirklich gerne antun möchte. Abhilfe verspricht ein sogenannter Gimbal. Ich habe den elektronischen Gimbal FeiyuTech WG2 einmal mit zwei verschiedenen Action-Cams in der Praxis getestet.

Was ist überhaupt ein Gimbal?

Smartphone-Gimbal

Ein Gimbal gibt es auch für das Smartphone

Gimbal ist eigentlich ein englischer Begriff. Laut der Definition von Wikipedia steht der Begriff für eine kardanische Aufhängung / Lagerung. Eine Lagerung in 2 Ebenen, mit rechtwinklig zueinander angeordneten Drehlagern.  Dabei befindet sich der Schwerpunkt des zu lagernden Objektes unterhalb des Schnittpunktes der Drehachsen, so dass das Objekt eine Neigung seiner Umgebung nicht mitmacht. Vereinfacht ausgedrückt kann man einen Gimbal mit einem sogenannten Schwebestativ vergleichen. Durch die genau Anpassung der Gewichte wird von einer solchen Aufhängung die Kamera nur durch die Schwerkkraft immer in der horizontalen Lage gehalten. Selbst bei Erschütterungen wird die Kamera nur wenig aus dieser Position herausbewegt, vor allem werden ruckartige Bewegungen deutlich gemildert.  Das Ergebnis ist eine Bildstabilisierung, da Erschütterungen kaum noch zu verwackelnten Aufnahmen führen. Seit einer Weile gibt es auch sogenannte elektronische Gimbals, welche an den beiden Drehgelenken zusätzliche, oft völlig lautlose, Motoren besitzen. Die Funktion dieser Gimbals ist im Prinzip identisch, jedoch helfen die Motoren dabei die Position noch genauer zu halten. Sensoren im Inneren dieser elektronischen Gimbals erkennen schon eine beginnende Schieflage und deren  Beschleunigung. So können die Motoren schon im Ansatz dieser Bewegung entgegen steuern. Das Ganze geht so blitzartig, dass oft selbst gravierende Bewegungen ausgeglichen werden können. Verwacklungen werden somit nicht nur gedämpft, sondern im Idealfall völlig verhindert.  Solch ein elektronischer Gimbal ist der FeiyuTech WG2.
Gimbals werden heute vorwiegend von Fotografen, Kameraleuten oder Hobbyfilmern eingesetzt. Ein Gimbal ist immer dann hilfreich, wenn eine Kamera an einem bewegten Objekt montiert wird bzw. man die Kamera mit der Hand führen muss. Auch bei den beliebten Quadrocoptern / Drohnen kommen natürlich immer Gimbals zum Einsatz wenn ruhige Luftaufnahmen nötig sind.

Wofür eignet sich der FeiyuTech WG2 Gimbal?

Der von mir getestete FeiyuTech WG2 Gimbal ist speziell für Videoaufnahmen mit einer Actioncam gedacht. Der Hersteller bietet aber auch viele andere Gimbals an, selbst für Systemkameras und Spiegelreflexkameras. Der Vorteil des FeiyuTech WG2  ist vor allem, dass er ungeheuer klein ist. Er kann quasi überall dort angebracht werden, wo man normalerweise eine Actioncam anbringen würde. Die Actioncam selbst wird beim FeiyuTech WG2 in eine Rahmenhalterung gesetzt und mit einem Bügel gehalten. Kompatibel ist dieser Gimbal mit allen gängigen GoPro -Actioncams.  Auch alle anderen Actioncams, die nahezu identische Größe haben, passen gewöhnlich problemlos in den FeiyuTech WG2. Getestet haben wir beispielsweise den Gimbal mit den Actioncams SJCAM SJ5000X Elite und YI 4K Plus* , beide funktionieren wunderbar mit diesem Gimbal.

Letzte Aktualisierung am 20.08.2018 um 19:21 Uhr  *Affiliatelink ² 

 

Lieferumfang des FeiyuTech WG2 Gimbal

FY-FEIYUTECH-WG2-Gimbal-Test-Lieferumfang

Der  FeiyuTech WG2 Gimbal ist über GearBest* oder Amazon* erhältlich und wird in einem kleinen Karton geliefert. Enthalten waren in unserem Paket:

  • der eigentliche Gimbal
  • eine Schutztasche für Gimbal und Zubehör
  • Adapter für GoPro Hero Session Modell
  • Ladekabel für PC oder USB-Netzteil
  • Adapter für GoPro Halter
  • Bedienungsanleitung in Englisch

Spezielles Befestigungsmaterial gehört ansonsten nicht zum Lieferumfang. Dies hat der Hersteller wohl eingespart, da man das übliche goPro kompatible Zubehör zum Befestigen des Gimbals nutzen kann. Vorhanden sind im Gimbal zwei übliche Kameragewinde, so dass er beispielsweise auch auf ein Stativ oder anderes Zubehör mit Kameraschraube aufgesetzt werden kann. Der Gimbal wiegt nur 265g, er kann somit fast überall befestigt werden, ob am Fahrrad, Motorrad, an Magnet- oder Saughalterungen, alles ist denkbar. Sogar am Helm könnte man Ihn noch wegen des leichten Gewichtes anbringen. Ich selbst benutze den FeiyuTech WG2 Gimbal gerne an einem kleinem Handgriff (igadgitz PT310*), welcher auch als Stativ genutzt werden kann (siehe unten).

Letzte Aktualisierung am 20.08.2018 um 14:30 Uhr  *Affiliatelink ² 

Mit diesem optionalem Handgriff kann man die Kamera und den Gimbal gut einhändig führen, zum Beispiel bei Wanderungen oder wenn man irgendwelche Gegenstände im Video zeigen möchte. Auch für Nahaufnahmen ist das eine praktische Sache, wenn es die verwendete Actioncam zulässt.

Bedienung des FeiyuTech WG2 Gimbal

Die Bedienung des Gimbals ist recht einfach, nach der Lieferung muss man zunächst eine Art Transportsicherung abziehen damit sich die Achsen frei drehen kann, siehe auch in meinem Video. Anschließend kann man den Haltebügel über zwei drehbare Rädchen lösen und eine Kamera anschrauben. Jetzt sollte man zunächst den hinteren Ring etwas lösen, dadurch lässt sich eine Achse etwas verschieben und man kann die Kamera in die Waage bringen. Anschließend dreht man das Rad wieder fest, mehr ist eigentlich nicht zu justieren. Selbst wenn die Kamera nicht ganz waage sein sollte, würde das nicht stören, da dies beim Einschalten die lautlosen Motoren erledigen. Allerdings brauchen die Motoren etwas mehr Strom wenn die Justierung nicht genau erfolgt. Der FeiyuTech WG2 Gimbal verfügt über einen eingebauten 1500 mAh Lithium Akku, welcher über ein Kabel an einer USB-Steckdose aufgeladen werden kann. Bei aufgeladenem Akku soll der Gimbal bis zu 2,5 Stunden durchhalten, was er in der Praxis bei uns auch in etwa geschafft hat. In der Praxis reicht diese Zeitspanne für die meisten Vorhaben völlig aus, zumal die meisten Actioncams deutlich früher schlapp machen.

FY-FEIYUTECH-WG2-Gimbal-Test-Ladebuchse

Ladebuchse

Die Ladebuchse im Gimbal wird durch ein Gummi vor Wasser geschützt und liegt etwas tiefer versenkt im Gehäuse. Obwohl es so aussah als handele sich da um eine Micro USB-Buchse, passten vorliegende handelsübliche USB-Kabel bei uns nicht in die Buchse, wir mussten also wirklich das mitgelieferte Originalkabel des Gimbals zum Aufladen verwenden.

Wenn der Gimbal komplett aufgeladen ist, wird dies durch eine grüne LED signalisiert. Anschließend kann man den Gimbal durch einen längeren Druck auf den einzigen vorhandenen Taster einschalten. Fast blitzartig wird die Kamera dann ausgerichtet und stabilisiert. Wenn man jetzt den Gimbal selbst bewegt, kann man sehr genau beobachten wie stabil die Kamera immer in die gleiche Richtung zeigt, Normalerweise ist die Kamera beim Start immer genau waagerecht ausgerichtet. Nicht immer ist das natürlich erwünscht, manchmal muss man die Kamera ja nach oben oder unten neigen. Auch das ist kein Problem, man neigt die Kamera einfach für ein bis zwei Sekunden per Hand. Der Gimbal erkennt automatisch diese Neigung und behält diese bei. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass man den Betriebsmodi des Gimbals wechselt. Wenn man beispielsweise zweimal kurz auf den Einschalter drückt, dann wechselt der Gimbal in den sogenannten Folgemodus.

FY-FEIYUTECH-WG2-Gimbal-Test--Folgen

Gimbal im Folgemodus

Das ist eigentlich der Modus, mit welchem auch ich immer die meisten Aufnahmen tätige, Neigt man den Gimbal, so wird auch die Kamera geneigt. Schwenkt man den Gimbal, dann wird auch die Kamera geschwenkt. Das Gute dabei ist jedoch, dass der Gimbal den Bewegungen sehr sanft folgt, es kommt also im Video nicht zu hektischen Bewegungen sondern zu schönen sanften Bewegungen, die richtig gut aussehen.

Es gibt insgesamt vier verschiedene Modis:

  • 1x Drücken
    Lockmodus: Die Kamera behält einen Punkt fest im Blick. Egal wie man den Gimbal schwenkt oder neigt, die Kamera bleibt auf einen Punkt fixiert
  • 2x Drücken
    Folgemodus: Die Kamera folgt sanft den Bewegungen des Gimbals
  • 3x Drücken
    Selfi-Modus: Die Kamera dreht sich in der horizontalen um 180 Grad und richtet sich auf die Person aus, die den Gimbal führt
  • 4xDrücken
    Autorotation: In dieser Betriebsart schwenkt der Gimbal automatisch von einer einstellbaren Ausgangsposition zu einer einstellbaren Zielposition.

Die Autorotation des FeiyuTech WG2 für sanfte Schwenks

Neben der üblichen Bildstabilisierung ist der Autorotation-Modus eine tolle Eigenschaft des Gimbal. Aktiviert wird dieser Modus indem man vier mal kurz auf den Einschalter klickt. Anschließend kann man die Kamera ganz manuell auf die Startposition schwenken. Danach drückt man erneut auf den Taster und schwenkt auf die Zielposition. Drückt man jetzt ein weiteres mal den Taster, dann fährt die Kamera automatisch wieder zur Startposition und dreht dann langsam auf die Zielposition zu. Bei dieser Drehung werden natürlich beide Achsen berücksichtigt, man kann also nicht nur horizontale Drehungen erzeugen. Und das Tolle dabei ist, die Geschwindigkeit dieses Schwenks kann vorher per App manuell eingestellt werden. Die Voreinstellung ist 1 Stunde für eine 360 Grad Drehung. Die Drehung ist also so langsam, dass man die mit dem Auge gar nicht sehen kann. Man kann die Drehung sogar noch erheblich verlangsamen, derzeit bis zu 8 Stunden für eine einzige 360 Grad Drehung. Solch langsame Drehungen machen Sinn wenn man beispielsweise Zeitrafferaufnahmen vornehmen möchte. Eine wirklich tolle Sache, die ganz neue Möglichkeiten schafft. Natürlich kann man auch wesentlich kürzere Zeiten einstellen (bis zu 15 Sekunden pro Drehung)  so dass es zu recht schnellen Schwenks kommt, besonders schön fand ich Zeiten von 1 oder 2 Minuten pro 360 Grad Drehung. Wie auch in meinem Video zu sehen ist, machen sich solche Drehungen sowohl in Landschaften und Räumen immer sehr gut um ein Video etwas aufzupeppen.

Video mit Testaufnahmen des FeiyuTech WG2 Gimbals

Weitere Youtuber Videos zum Gimpal

Die Feiyu ON Smartphone App

Grundsätzlich kann man FeiyuTech WG2 Gimbal eigentlich auch völlig ohne Smartphone App nutzen. Möchte man aber alle Funktionen voll ausnutzen, dann macht es Sinn sich die Feiyu ON App im Playstore kostenlos herunterzuladen. Die App verbindet sich dann per Bluetooth mit dem Gimbal und erlaubt zum Beispiel dessen Fernsteuerung. Über ein virtuelles Joystick kann die Kamera also sanft in alle Richtungen gesteuert werden.

FY-FEIYUTECH-WG2-Gimbal-Test-Smartphone-Steuerung

Die Geschwindigkeit lässt sich auch hier in den Einstellungen festlegen. Wie schon erwähnt, kann in der App auch die Geschwindigkeit für den Autorotationsmodus von 15 Sekunden bis 8 Stunden festgelegt werden, das fanden wir eigentlich die wichtigste Funktion.
Weiterhin können in der App auch noch die Motorstärken und Geschwindigkeiten der Stabilisation vielfältig angepasst werden, allerdings muss man das in der Regel nicht, auch ich habe immer die Standard-Vorgaben genutzt.

Die App ist sehr stabil und lässt sich wirklich einfach bedienen. Beim Start sucht sie automatisch nach einem Gimbal in der Nähe und listet diesen auf. Man braucht somit diesen nur anklicken und schon wird man verbunden. Man braucht also nicht extra in die Bluetooth Einstellungen gehen. Angenehm ist auch, dass man sich nicht irgendwo registrieren muss, wie es heute so oft bei einigen Apps üblich ist.
EIn kleiner Schwachpunkt sind allerdings einige Übersetzungen. Der Hersteller hat versucht die App in das Deutsche zu übersetzen, was zwar weitgehend gelungen ist, aber nicht überall. Es gibt also hier und da einige sehr merkwürdige Übersetzungen wie „Überschrift folgen“ oder „Volle folgen“. Welcher Modus dahinter steckt sollte man am besten ausprobieren, denn aus den Texten kann man das nicht immer ableiten. Im Grunde sind es die vier Modis, die man auch per Tastendruck am Gimbal selbst wählen kann und oben im Beitrag aufgelistet sind.

Etwas ärgerlicher empfand ich die Tatsache, dass die App bei der Installation wieder sehr viele Rechte vom Smartphone verlangt. Hinsichtlich Datenschutz frage ich mich schon wozu die App Identitätsdaten oder Mikrofon-Zugriff braucht. Leider ist es oft der Fall, dass chinesische Apps mehr Rechte anfordern als eigentlich notwendig ist. Wer die App nutzen will muss hier wohl oder übel zustimmen. Was mir auch nicht gefällt ist die Sache, dass die App versucht Updates direkt vorzunehmen, also nicht über den Playstore geht. Dies ist eigentlich unüblich, daher werden die meisten Smartphones diese Updates auch aus Sicherheitsgründen automatisch mit einer Meldung ablehnen, falls Ihr das nicht in den Sicherheitseinstellungen freigegeben habt. Man kann dann nur versuchen über den Playstore ein Update einzuspielen, dort scheinen aber Updates etwas verzögert zu kommen, zumindest hatten wir während der Testzeit den Eindruck. Angenehm an der App ist wiederum, dass über diese auch leicht die Firmware des Gimbals geupdatet werden kann, falls es mal neue Features geben sollte.

FeiyuTech WG2 robust und wasserdicht

FY-FEIYUTECH-WG2-Gimbal-Test-YI-4K-Plus

Der FeiyuTech WG2 Gimbal machte während des Tests wirklich einen gut verarbeiteten und robusten Eindruck. Interessant ist, dass der Gimbal sogar staub- und wasserdicht ist. Er soll die Schutzklasse DIN IP-67 erfüllen und müsste sogar das Eintauchen in Wasser bis zu einem Meter Tiefe überstehen, allerdings würden wir es nicht wirklich testen wollen. Warum der Hersteller das Gerät so gut vor Wasser geschützt hat ist mir eigentlich ein wenig rätselhaft, denn in der Regel sind ja die meisten Actioncams ohne dem wasserdichtem Schutzgehäuse nicht wasserdicht. Mit wasserdichtem Schutzgehäuse können die Actioncams aber nicht am Gimbal befestigt werden, so dass man schon dadurch nicht unter Wasser gehen könnte. Dennoch ist es natürlich ein Vorteil dass der Gimbal so gut geschützt ist, so kann Staub- und Regen zumindest den Gelenken und der Elektronik nichts anhaben,

FY-FEIYUTECH-WG2-Gimbal-Test-Bodennahe.Aufnahmen

Selbst bodennahe Aufnahmen sind gut möglich

 

Mein Fazit und Testergebnis zum FeiyuTech WG2

FY-FEIYUTECH-WG2-Gimbal-Test-YI-4K-Plus-2Der FeiyuTech WG2 Gimbal hat mich wirklich überzeugt, die Stabilisierung ist wirklich hervorragend und kann selbst von Laien auf den ersten Blick erkannt werden. Selbst Freihand Aufnahmen beim Wandern oder Laufen werden sehr stabil und sind nachher schön anzusehen. Die Stabilisierung ist um Klassen besser als es beispielsweise ein Bildstabilisator in einer Kamera bewerkstelligen kann. Hat die Kamera aber einen Bildstabilisator, so kann man diesen gut mit dem Gimbal kombinieren. Egal ob man Landschaftsaufnahmen, Action-Aufnahmen oder auch nur Produktaufnahmen machen möchte, der Gimbal hilft tatsächlich enorm. Auch die Zusatzfunktion mit dem  automatischen einstellbaren Schwenk ist toll und schafft neue Möglichkeiten um ein Video professioneller wirken zu lassen.
Angenehm ist auch, dass bei der Befestigung der Kamera das Display, welches ja manchmal auch Touchpad ist, nicht verdeckt wird. Leider wird aber oft die USB-Buchse verdeckt, weshalb man die Kamera leider beim Überspielen der Aufnahmen abnehmen muss.
Kritik kann ich eigentlich nur an der etwas schlecht übersetzten App vornehmen. Und auch die Tatsache, dass die App wieder mal so viele unnötige Rechte anfordert, hinsichtlich des Datenschutzes ein echtes Manko. Hier wäre es zu wünschen, dass der Hersteller noch etwas „abrüstet“, was in einem Update leicht machbar wäre. Die Feiyu App kann übrigens nicht nur für diesen Gimbal sondern auch für andere Gimbals des gleichen Herstellers genutzt werden, beispielsweise den FeiyuTech A1000 oder FeiyuTech2000*, welche für größere Kameras geeignet sind. Den FeiyuTech A1000* haben wir uns inzwischen auch zugelegt, ein Test steht aber noch aus, die Features sind aber weitgehend identisch, weshalb wir dazu wohl keinen Test mehr bringen.

Bezugsquellen: z.B. hier über Gearbest* , hier über Amazon* 

 

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